Barry Keoghan kehrt als Duke in Peaky Blinders zurück

Netflix / PR-ADN
Barry Keoghan übernimmt erneut die Rolle des Duke in der Fortsetzung der erfolgreichen Serie Peaky Blinders: The Immortal Man. Mit seiner Rückkehr versprechen die Produzenten eine spannende Erweiterung des bekannten Serienuniversums.
TL;DR
- Tommy Shelby kehrt im neuen Film zurück.
- Duke übernimmt die Führung der Peaky Blinders.
- Das Schicksal von Arthur Shelby bleibt ungewiss.
Ein neues Kapitel für die Peaky Blinders
Vier Jahre sind vergangen, seitdem das gefeierte Serienfinale der Peaky Blinders über die Bildschirme flimmerte. Nun sorgt die Ankündigung des Films The Immortal Man für spürbare Spannung unter den Fans. Vor allem weil Cillian Murphy erneut in die Rolle des ikonischen Tommy Shelby schlüpft und ein erster Trailer von Netflix bereits deutliche Veränderungen innerhalb der Shelby-Familie andeutet.
Duke rückt ins Zentrum der Macht
Eine zentrale Entwicklung überrascht: Nicht mehr Tommy, sondern nun sein Sohn steht im Mittelpunkt. Die Figur Duke Shelby, in Staffel 6 noch vergleichsweise spät eingeführt, führt jetzt als kompromissloser Anführer den Clan. Interessant dabei: Die Besetzung hat gewechselt – anstelle von Conrad Khan verkörpert nun der renommierte irische Schauspieler Barry Keoghan den undurchsichtigen Erben. Die Vorschau zeichnet das Bild einer neuen Ordnung, in der Duke mit harter Hand regiert – was selbst bei seinem Vater Sorgen auslöst.
Das Schweigen um Arthur und neue Konflikte
Gleichzeitig bleibt ein schwerwiegendes Fehlen spürbar: Der Verbleib von Arthur Shelby, dem langjährigen Rückgrat des Clans, ist weiterhin ungeklärt. Spekulationen verstärken sich durch das Fehlen seines Darstellers Paul Anderson, der zuletzt eher mit negativen Schlagzeilen abseits des Sets auf sich aufmerksam machte. Dukes Aufstieg und Arthurs Abwesenheit verschieben das familiäre Machtgefüge erheblich und werfen Fragen nach möglichen dramatischen Ereignissen im Hintergrund auf.
Künftige Spannungen und neue politische Töne
Mehrere Faktoren erklären diese erwartete Neuausrichtung:
- Duke Shelby scheint sich britisch-faschistischen Bewegungen anzunähern.
- Machtkämpfe zwischen Vater und Sohn prägen die Dynamik.
- Tims Roths neuer Charakter verspricht zusätzliche Komplexität.
- Arthur Shelbys Fehlen wirft einen langen Schatten auf alle Entwicklungen.
Ab dem 6. März 2026 ist der Film zunächst exklusiv im Kino zu sehen; am 20. März folgt die Veröffentlichung auf Netflix. Es bleibt abzuwarten, ob dieser ambitionierte Neustart dem Mythos Peaky Blinders neue Impulse verleihen kann – oder alte Konflikte neu entfacht. Klar ist: Die Rückkehr nach Birmingham wird mit Hochspannung erwartet.