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George Clooney scherzt über seine Batman-Rolle mit Brustwarzen

Kultur / Divertissement / Films / Batman
Par 24matins.de,  veröffentlicht am Januar 2, 2026 um 18:52 Uhr, geändert am Januar 2, 2026 um 18:52 Uhr.
Kultur

Warner Bros Pictures / PR-ADN

George Clooney blickt heute mit Humor auf seine legendäre Rolle als Batman zurück, insbesondere auf das berüchtigte Kostüm mit den auffälligen Brustwarzen. Der Schauspieler nimmt die Kritik gelassen und zeigt Selbstironie im Umgang mit seinem filmischen Erbe.

TL;DR

  • George Clooney blickt humorvoll auf seine Batman-Rolle zurück.
  • Er schließt eine Rückkehr ins DCU kategorisch aus.
  • Kultstatus trotz Kritik: Selbstironie und Distanz prägen heute sein Fazit.

Ein selbstironischer Rückblick auf George Clooneys Batman-Zeit

Es wirkt fast wie ein Befreiungsschlag: Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem oft belächelten Film Batman & Robin spricht George Clooney erstaunlich offen und amüsiert über die Zeit, die er einst selbst als Fehltritt bezeichnet hatte. Bei einem Gespräch mit dem Branchenmagazin Variety ließ sich der Schauspieler dazu hinreißen, ikonische Zitate aus dem Film mit lässigem Augenzwinkern zu rezitieren – dabei sparte er nicht mit Ironie bezüglich des berüchtigten Kostüms samt „Bat-Nippeln“. Heute kann er herzlich darüber lachen: „Batman hat Nippel – wie soll er sonst kleine Fledermäuse ernähren?“

Bizarre Dreherfahrungen am Set

Dennoch bleibt die Erinnerung an den Dreh von Batman & Robin zwiespältig. Von epischer Atmosphäre keine Spur – vielmehr schildert Clooney, wie er stundenlang bewegungsunfähig im steifen Batsuit auf einer Trage lag und Regisseur Joel Schumacher ihn per Megafon dirigierte. In seinen eigenen Worten wurde der Hauptdarsteller dabei wie eine Marionette von der Crew gehoben und vom Set getragen, was ihm im Nachhinein nur noch ein müdes Lächeln entlockt.

Nicht zurück ins Kostüm: Ein klares Nein zum Comeback

Obwohl sich sein Verhältnis zum eigenen Superhelden-Ausflug deutlich entspannt hat, bleibt eine Rückkehr in die Welt des DCU ausgeschlossen. In Interviews mit Medien wie Vanity Fair oder anlässlich seines kurzen Auftritts im Film „The Flash“ lässt Clooney keinen Zweifel daran: Ein erneutes Engagement als dunkler Ritter sei für ihn ausgeschlossen. Mit unverkennbarem Sarkasmus meint er sogar, es gäbe nicht genug Drogen auf der Welt, um ihn zu einer Wiederholung zu bewegen. Selbst in seiner Familie setzt er Grenzen und verbietet seiner Frau und seinen Kindern das Ansehen des Films – ein Schritt, den man mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nimmt.

Zweite Karriere für einen verkannten Klassiker?

Trotz aller Skepsis und Spott hat der Film inzwischen Kultstatus erreicht. Es gibt eine wachsende Gruppe von Fans, die gerade den kitschigen Charme des Werkes schätzen und es als sogenannten „Guilty Pleasure“ feiern. Mehrere Faktoren erklären diese neue Sichtweise:

  • Nostalgieeffekte bei einem jüngeren Publikum, das den Film neu entdeckt;
  • die Wandlung von Fehlern zu liebenswerten Eigenheiten;
  • Clooneys Fähigkeit zur Selbstironie, die das Werk entkrampft betrachtet.

Wer jedoch weiter davon träumt, den Star unter Leitung von James Gunn noch einmal als Fledermausmann zu sehen, dürfte enttäuscht werden. Bleibt immerhin: Die Kunst, eigene Schwächen öffentlich zu umarmen, ist selten – und macht aus Misserfolgen manchmal einen Triumph zweiter Ordnung.

Le Récap
  • TL;DR
  • Ein selbstironischer Rückblick auf George Clooneys Batman-Zeit
  • Bizarre Dreherfahrungen am Set
  • Nicht zurück ins Kostüm: Ein klares Nein zum Comeback
  • Zweite Karriere für einen verkannten Klassiker?
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