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Greg Mottola als Regisseur für Deathstroke und Bane Film gehandelt

Kultur / Unterhaltung / Filme / James Gunn
Par 24matins.de,  veröffentlicht am Mai 14, 2026 um 6:23 Uhr, geändert am Mai 14, 2026 um 6:23 Uhr.
Kultur

DC Comics / PR-ADN

Greg Mottola gilt als Favorit für die Regie des geplanten Films über die Comic-Figuren Deathstroke und Bane. Das Projekt befindet sich derzeit in der Planungsphase, konkrete Details zur Besetzung oder zum Produktionsstart sind noch nicht bekannt.

TL;DR

  • Filmprojekt über Deathstroke und Bane im Gespräch.
  • Greg Mottola als möglicher Regisseur gehandelt.
  • Drehbuch und Umsetzung bleiben weiterhin ungewiss.

Neues Filmduo wirft Fragen auf

Seit der Übernahme des DCU durch James Gunn und Peter Safran hat sich die Dynamik im Superheldenkosmos grundlegend verändert. Während etablierte Projekte wie die Serie „Creature Commandos“ oder der Kinoerfolg „Superman“ bereits umgesetzt wurden, überrascht das Franchise immer wieder mit unkonventionellen Ideen abseits des ursprünglichen Fahrplans. Jüngstes Beispiel: Ein eigenständiger Film über die beiden legendären Batman-Gegenspieler Deathstroke und Bane, dessen Entwicklung zwar nicht offiziell angekündigt, aber inzwischen Gegenstand intensiver Spekulationen ist.

Kreativteam sorgt für Überraschung

Mit Spannung wird insbesondere die Personalie des Regisseurs diskutiert. Wie das Branchenmagazin Deadline berichtet, gilt der US-Amerikaner Greg Mottola, vor allem bekannt für Komödien wie „Superbad“ und „Adventureland“, als heißer Kandidat für den Regiestuhl. Diese Wahl mag zunächst verwundern, doch seine Mitarbeit an mehreren Episoden von „Peacemaker“ signalisiert eine Affinität zum erweiterten DC-Universum. Noch steht allerdings kein endgültiges Team fest – das Drehbuch befindet sich unter der Federführung von Matthew Orton, dessen Referenzen bei Produktionen wie „Moon Knight“ in Erinnerung geblieben sind, erst in einem frühen Stadium.

Chemie zwischen Deathstroke und Bane bleibt offen

Werfen wir einen kurzen Blick zurück: Beide Schurken sind dem Publikum nicht unbekannt – mit sehr unterschiedlichen Resultaten. Bane etwa wurde nach seinem umstrittenen Auftritt in „Batman & Robin“ dank der Interpretation von Tom Hardy in „The Dark Knight Rises“ rehabilitiert. Derweil hatte Deathstroke – zuletzt verkörpert von Joe Manganiello – bislang lediglich einen kurzen Moment im Rampenlicht. Nun stellt sich die Frage, wie eine Kooperation dieser beiden Rivalen ohne den Schatten von Batman überhaupt funktionieren kann.

Mehrere Faktoren erklären diese Unsicherheit:

  • Drehbuchentwicklung: Das Script ist noch nicht abgeschlossen.
  • Kreative Ausrichtung: Die Balance zwischen Action und Charaktertiefe bleibt unklar.
  • Zustimmung des Studios: Keine Freigabe ohne überzeugendes Gesamtkonzept.

Zukunft noch offen – Fans spekulieren weiter

Bislang mahnen die Verantwortlichen im Studio zur Vorsicht: Ohne ein exzellentes Drehbuch bleibt das Projekt bloßes Gedankenspiel. Dennoch facht allein die Möglichkeit einer Allianz zweier ikonischer Figuren die Diskussion unter Anhängern des neuen DCU weiter an – auch wenn der Ausgang völlig offen bleibt.

Le Récap
  • TL;DR
  • Neues Filmduo wirft Fragen auf
  • Kreativteam sorgt für Überraschung
  • Chemie zwischen Deathstroke und Bane bleibt offen
  • Zukunft noch offen – Fans spekulieren weiter
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