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Starke Überschwemmungen in China: Hunderte Zootiere entkommen

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Par 24matins.de,  veröffentlicht am Juli 10, 2026 um 21:19 Uhr, geändert am Juli 10, 2026 um 21:19 Uhr.
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Starke Überschwemmungen in China haben dazu geführt, dass aus einem Zoo etwa hundert Tiere entkommen sind. Die Behörden stehen nun vor der Herausforderung, die ausgebrochenen Tiere wieder einzufangen und die Bevölkerung zu schützen.

TL;DR

  • Starke Überschwemmungen im Guangxi nach Taifun.
  • Zoogehege zerstört, Tiere entkommen.
  • Suche nach exotischen Arten läuft auf Hochtouren.

Ungewöhnliche Szenen nach Unwetter im Süden Chinas

Nachdem der Taifun Maysak über die südchinesische Region Guangxi hinweggezogen ist, hinterlässt er nicht nur eine Spur schwerer Schäden, sondern auch ein beispielloses Durcheinander in einem lokalen Zoo. Über Nacht wurden mehrere Gehege durch die heftigen Überschwemmungen zerstört, sodass zahlreiche Tiere plötzlich in Freiheit gerieten.

Tiere auf freiem Fuß – eine Herausforderung für Behörden

Die Folgen des Unwetters bringen die örtlichen Sicherheitskräfte an ihre Grenzen: Sowohl Zebras, als auch Strauße, Pfauen und sogar einige Schlangen werden seitdem vermisst. Die Behörden stehen vor der schwierigen Aufgabe, diese exotischen Tiere einzufangen – und zwar möglichst unversehrt. Inzwischen patrouillieren Suchtrupps Tag und Nacht in den überfluteten Gebieten rund um das Gelände.

Sorge um Sicherheit und Tierschutz wächst

Mehrere Faktoren erklären diese Entscheidung:

  • Tierschutzaspekte: Die entlaufenen Tiere sind auf sich allein gestellt gefährdet.
  • Sicherheitsbedenken: Einige Arten könnten für Anwohner zur Gefahr werden.
  • Klimatische Herausforderungen: Die anhaltende Nässe erschwert jede Bergungsmaßnahme zusätzlich.

In sozialen Medien kursieren inzwischen Fotos und Videos, die zeigen, wie einzelne Tiere durch Straßen und Gärten streifen – ein seltener und für viele verstörender Anblick.

Blick nach vorn: Wie weiter mit den Ausreißern?

Wie lange die Suche noch dauern wird, bleibt unklar. Während Experten des Zoos eng mit den Rettungskräften kooperieren, hoffen viele Bewohner von Guangxi, dass keine Zwischenfälle geschehen. Die Ereignisse unterstreichen erneut, wie verwundbar selbst scheinbar sichere Einrichtungen gegenüber Naturkatastrophen wie dem Taifun Maysak sein können – und stellen Behörden sowie Tierschützer gleichermaßen vor neue Fragen.

Le Récap
  • TL;DR
  • Ungewöhnliche Szenen nach Unwetter im Süden Chinas
  • Tiere auf freiem Fuß – eine Herausforderung für Behörden
  • Sorge um Sicherheit und Tierschutz wächst
  • Blick nach vorn: Wie weiter mit den Ausreißern?
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