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Revolutionäre KI-Sexpuppe Emily verändert die Zukunft der Sextech-Branche

Technik / Tech / IA / Lovense
Par 24matins.de,  veröffentlicht am Januar 8, 2026 um 20:19 Uhr, geändert am Januar 8, 2026 um 20:19 Uhr.
Technik

Lovense / PR-ADN

Eine neue Ära der Sextechnologie beginnt mit Emily, einer KI-gesteuerten Sexpuppe. Ihr Einsatz künstlicher Intelligenz sorgt weltweit für Diskussionen über ethische, gesellschaftliche und technologische Auswirkungen im Bereich menschlicher Intimität.

TL;DR

  • Lovense stellt KI-gesteuerte Sex-Puppe „Emily“ vor.
  • Intimität, Interaktion und Erinnerung stehen im Mittelpunkt.
  • Datenschutz- und Sicherheitsbedenken bleiben bestehen.

Neue Dimension der Intimität: Lovense präsentiert „Emily“

Mitten im Trubel des CES 2026 sorgte das singapurische Unternehmen Lovense für Aufsehen. Bekannt durch seine vernetzten Produkte für sexuelle Gesundheit, wagt der Hersteller nun einen Schritt weiter: Mit „Emily“, einer lebensgroßen, KI-basierten Puppe, sollen traditionelle Vorstellungen von Einsamkeit und menschlicher Nähe grundlegend hinterfragt werden.

Künstliche Intelligenz als emotionaler Begleiter

Das Besondere an dieser neuen Entwicklung liegt in der Verbindung von fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz (KI) mit intimer Alltagserfahrung. Nicht nur reagiert die Puppe auf Dialoge, sie merkt sich auch persönliche Details aus vergangenen Unterhaltungen. Ziel ist es laut Lovense, eine authentischere Beziehung zu ermöglichen – ein Ansatz, den das Unternehmen als Antwort auf die globale „Krise der Einsamkeit“ versteht. Die Interaktion beschränkt sich dabei keineswegs auf das heimische Wohnzimmer: Über eine spezielle App können Nutzer selbst unterwegs Gespräche fortsetzen oder sogar Selfies erhalten, die das Gesicht von Emily digital nachbilden.

Sophistizierte Technik mit klassischen Schwächen?

Technisch setzt „Emily“ auf einen beweglichen Skelettaufbau mit klassischen Gelenken. Im Kopf jedoch stecken filigrane Servomotoren, die zumindest einfache Gesichtsausdrücke ermöglichen – von einem schüchternen Lächeln bis hin zum mechanischen Zwinkern. Die Integration in das bestehende Bluethooth-Ökosystem von Lovense sowie eine Akkulaufzeit von rund acht Stunden wurden angekündigt. Dennoch bleiben zentrale Fragen offen: Besonders im Bereich des Datenschutzes. Bereits in der Vergangenheit geriet das Unternehmen durch unzureichenden Schutz sensibler Nutzerdaten in Kritik – etwa durch Sicherheitslücken 2017 oder jüngst im Juli 2025.

Kosten und Markteinführung weiterhin unklar

Über Preise oder den genauen Starttermin schweigt sich Lovense bislang aus; lediglich eine vage Ankündigung zur Vorbestellung steht im Raum. Mehrere Faktoren erklären diese Zurückhaltung:

  • Sensible Technik erfordert umfangreiche Tests.
  • Anhaltende Datenschutzdiskussionen könnten Anpassungen nötig machen.
  • Zielgruppe und Preisspanne sind noch nicht abschließend definiert.

Ob diese Innovation mehr als ein Nischenprodukt bleibt oder tatsächlich neue Maßstäbe für soziale Interaktion setzt, bleibt daher abzuwarten.

Le Récap
  • TL;DR
  • Neue Dimension der Intimität: Lovense präsentiert „Emily“
  • Künstliche Intelligenz als emotionaler Begleiter
  • Sophistizierte Technik mit klassischen Schwächen?
  • Kosten und Markteinführung weiterhin unklar
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