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Sechsundzwanzig Länder, darunter Frankreich, bekräftigen Unterstützung für die Ukraine – Moskau zweifelt an ihrer Stärke

Welt
Par 24matins.de,  veröffentlicht am September 7, 2025 um 19:09 Uhr, geändert am September 7, 2025 um 19:09 Uhr.
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Sechsundzwanzig Länder, darunter auch Frankreich, haben ihre Unterstützung für die Ukraine öffentlich bekräftigt. Die russische Regierung zweifelt jedoch an der tatsächlichen Fähigkeit dieser Staaten, substanzielle Hilfe zu leisten.

Tl;dr

  • 26 Länder sichern Ukraine Unterstützung zu, Details offen.
  • Russland lehnt westliche Sicherheitsgarantien strikt ab.
  • US-Zusagen bleiben vage, erhöhen aber den Druck auf Moskau.
  • Europäische Militärhilfe unter Vorbehalt

    Während sich die Atmosphäre in Paris am 5. September 2025 spürbar zuspitzte, bekräftigten Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer, dass insgesamt 26 europäische Staaten bereit seien, die Ukraine auf vielfältige Weise zu unterstützen – sei es durch Truppen, Marineeinheiten oder Luftstreitkräfte. Allerdings blieb auffällig offen, wie diese Unterstützung im Detail aussehen soll: Konkrete Beiträge einzelner Staaten wurden nicht genannt. Unter den potenziell wichtigsten Akteuren finden sich Deutschland, Italien und Polen, deren endgültiges Engagement jedoch von einem stabilen „Sicherheitsnetz aus Washington“ abhängt.

    Diplomatische Blockade aus Moskau

    Kaum waren die Beschlüsse in Paris gefasst, machte der Kreml unmissverständlich klar, dass er keinerlei westliche Sicherheitszusagen für Kiew akzeptiert. Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte: „Die Ausländer können der Ukraine keine Sicherheit garantieren: absolut nicht.“. Zugleich fordert Moskau selbst Sicherheitsgarantien und kritisiert die westlichen Staaten dafür, eine Beilegung des Konflikts bewusst zu blockieren. Damit bleibt die diplomatische Sackgasse rund um den Krieg gegen die Ukraine weiter bestehen.

    Zentrale Rolle der USA und Unsicherheiten bei Garantien

    Eine entscheidende Frage schwebte über dem Gipfel: Wie weit geht das amerikanische Engagement? Zwar sagte Ex-Präsident Donald Trump, zusammen mit seinem Sondergesandten Steve Witkoff, „Garantien“ für Kiew zu – dies allerdings ohne konkrete Angaben zum Umfang. Klar hingegen war sein Ausschluss eines Einsatzes von US-Bodentruppen. Die amerikanische Unterstützung könnte stattdessen verschiedene Formen annehmen:

  • Schnelle logistische Hilfe,
  • bessere militärische Kommunikation
  • sowie umfassendere Geheimdienstleistungen.
  • Nach Worten von Macron sei ein belastbares Sicherheitsnetz mit US-Unterstützung innerhalb weniger Tage zu erwarten – wobei die tatsächliche „Klarheit der Amerikaner“ noch abzuwarten bleibt.

    Sanktionen als Druckmittel gegenüber Russland

    Im Schatten dieser diplomatischen Verwerfungen betonen sowohl London als auch Paris ihren Willen, den Druck auf Moskau weiter zu erhöhen. Sollte sich Russland weiterhin einer Verhandlungslösung verweigern, stehen laut beiden Regierungen weitere Sanktionen auf dem Plan – inklusive Maßnahmen gegen Russlands wirtschaftliche Partner wie etwa China. Die Hoffnung bleibt: Nur durch gemeinsamen europäischen und amerikanischen Druck lässt sich womöglich Bewegung in das festgefahrene Konfliktgeschehen bringen.

    Le Récap
    • Tl;dr
    • Europäische Militärhilfe unter Vorbehalt
    • Diplomatische Blockade aus Moskau
    • Zentrale Rolle der USA und Unsicherheiten bei Garantien
    • Sanktionen als Druckmittel gegenüber Russland
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