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Slow Horses: Warum Apple TV die Story als Film verfilmen sollte

Kultur / Divertissement / Filme / Serien
Par 24matins.de,  veröffentlicht am Januar 20, 2026 um 17:16 Uhr, geändert am Januar 20, 2026 um 17:16 Uhr.
Kultur

Apple / PR-ADN

Die erfolgreiche Serie Slow Horses begeistert durch ihre spannenden Spionagegeschichten. Nun plant Apple TV offenbar, eine der zentralen Handlungen daraus als eigenständigen Film zu adaptieren und so einem noch größeren Publikum zugänglich zu machen.

TL;DR

  • Fans hoffen auf Spin-offs der Serie Slow Horses.
  • Nobody Walks gilt als starker Kandidat für eine Adaption.
  • Noch keine offizielle Bestätigung für neue Filme oder Serien.

Das Potenzial von Mick Herrons Universum

Mit dem Start der Serie Slow Horses auf Apple TV hat sich ein bemerkenswertes Kapitel im Genre des zeitgenössischen Spionage-Thrillers eröffnet. Basierend auf den Romanen von Mick Herron, überzeugt die Adaption nicht nur durch ihre komplexen Handlungsstränge, sondern auch durch exzellente Darstellerleistungen – allen voran Gary Oldman als Jackson Lamb. Während die Streaming-Plattform bereits mehrere Staffeln veröffentlicht hat und weitere Projekte angekündigt sind, wächst die Erwartungshaltung der Fans stetig. Besonders laut werden die Stimmen nach eigenständigen Spin-offs, um das facettenreiche Universum weiter auszuloten.

Nicht ausgeschöpfte Erzählwelten neben Slough House

Interessanterweise schöpft die aktuelle Serienumsetzung vor allem aus der neunteiligen Hauptreihe rund um Slough House. Doch das Werk von Mick Herron bietet weitaus mehr: Neben vier Novellen existieren drei eigenständige Romane – darunter das vielbeachtete Nobody Walks. Dieser Roman, erschienen 2015, spielt geschickt mit altbekannten und neuen Figuren und wäre prädestiniert für eine filmische Umsetzung.

Nobody Walks: Eine düstere Odyssee zwischen Frankreich und London

Im Zentrum von Nobody Walks steht Tom Bettany, ein ehemaliger MI5-Agent, der sich nach Frankreich zurückgezogen hat. Der mysteriöse Tod seines Sohnes Liam zwingt ihn jedoch zur Rückkehr nach London, wo er inmitten krimineller Netzwerke und alter Geheimdienstkontakte ermittelt. Die dichte, spannungsgeladene Atmosphäre erinnert an klassische Thriller mit einem Hauch von Liam Neeson-Charisma. Markant ist außerdem: Manche bekannte Nebenfiguren – etwa Dame Ingrid Tearney oder J.K. Coe (in der Serie von Tom Brooke verkörpert) – tauchen auf und schlagen erzählerische Brücken zur Hauptreihe.

Aussichten auf neue Adaptionen?

Bislang existieren keine offiziellen Pläne für eine Verfilmung von Nobody Walks. Im Gespräch mit Radio Times äußerte Autor Mick Herron, entsprechende Überlegungen seien bislang ausgeblieben – ausschließen möchte er sie jedoch nicht. Der frühere Showrunner Will Smith brachte zudem den Roman The Secret Hours als mögliches neues Projekt ins Spiel.

Mehrere Faktoren erklären diese Dynamik:

  • Zahlreiche unverfilmte Geschichten innerhalb des literarischen Kosmos;
  • Anhaltender Erfolg und Publikumsinteresse an der Hauptserie;
  • Kreative Offenheit für Formate wie Mini-Serien oder Kinofilme.

Angesichts dieser Voraussetzungen dürfte das Interesse an weiteren Adaptionen so schnell nicht abreißen – das Abenteuer in Herrons raffinierter Welt bleibt spannend.

Le Récap
  • TL;DR
  • Das Potenzial von Mick Herrons Universum
  • Nicht ausgeschöpfte Erzählwelten neben Slough House
  • Nobody Walks: Eine düstere Odyssee zwischen Frankreich und London
  • Aussichten auf neue Adaptionen?
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