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Venezuelas Präsident Nicolas Maduro in New York festgenommen und inhaftiert

Politik / International / États-Unis (USA) / Venezuela
Par 24matins.de,  veröffentlicht am Januar 4, 2026 um 15:39 Uhr, geändert am Januar 4, 2026 um 15:39 Uhr.
Politik

ADN

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro wurde in New York festgenommen und befindet sich nun in Haft. Diese unerwartete Entwicklung sorgt international für Aufsehen und wirft zahlreiche Fragen zur diplomatischen Lage sowie zu den Hintergründen seiner Verhaftung auf.

TL;DR

  • Maduro in New York von US-Truppen festgenommen
  • Operation „Absolute Resolve“ verlief ohne Blutvergießen
  • Unklare politische Zukunft für Venezuela und internationale Spannungen

Historischer Bruch: Die Festnahme von Nicolas Maduro

Die Verhaftung des ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in New York am 3. Januar 2025 markiert einen Wendepunkt in der südamerikanischen und internationalen Politik. Durch eine minutiös geplante Militäraktion der Vereinigten Staaten, bekannt unter dem Codenamen „Absolute Resolve“, wurde ein seit Jahren schwelender Konflikt auf drastische Weise neu eskaliert. Die Weltöffentlichkeit zeigt sich überrascht vom Tempo und der Zielstrebigkeit, mit der die US-Regierung den Machtwechsel im krisengeschüttelten Venezuela vorantreibt.

„Absolute Resolve“: Militärische Präzision und politische Botschaft

Ungewöhnlich an dieser Operation war nicht nur ihr Umfang – laut Angaben von General Dan Caine, dem Chef des US-Generalstabs, kamen über 150 Flugzeuge zum Einsatz –, sondern auch ihre Diskretion. Während der nächtlichen Aktion ergaben sich sowohl Nicolas Maduro als auch seine Ehefrau, Cilia Flores, widerstandslos den amerikanischen Kräften. Bilder der Nachrichtenagentur AFP zeigten den Ex-Präsidenten gefesselt, flankiert von Agenten der DEA, wie er in Manhattan ankam und später im Gefängnis von Brooklyn untergebracht wurde. Bislang wurden keine Verluste auf amerikanischer Seite gemeldet; die Situation für die venezolanische Bevölkerung bleibt jedoch angespannt und weitgehend unklar.

Ungewisse Zukunft: Machtvakuum und wirtschaftliche Interessen

Nach diesem militärischen Eingriff steht Venezuela vor einer ungewissen politischen Phase. Der Präsident der Vereinigten Staaten kündigte öffentlich an, dass er die „Transition im Land aktiv gestalten“ wolle – Details dazu wurden allerdings nicht genannt. Auffällig ist das Fehlen jeglicher sichtbaren US-Präsenz in Caracas, was Fragen hinsichtlich der Stabilität offenlässt. Gleichzeitig unterstreicht das Weiße Haus sein Interesse an den erheblichen Ölreserven Venezuelas und droht für den Fall weiterer Unruhen mit einer „zweiten, noch stärkeren Intervention“. Mehrere Faktoren erklären diese Entwicklung:

  • Kampf um politische Legitimität: Die amtierende Vizepräsidentin Dercy Rodriguez, vom Obersten Gerichtshof eingesetzt, spricht von Entführung und fordert Maduros Freilassung.
  • Opposition im Aufwind: Die prominente Regimekritikerin Maria Corina Machado fordert eine rasche Einsetzung von Edmundo Gonzalez Urrutia, derzeit im Exil.
  • Sicherheitsrat involviert: Der UNO-Sicherheitsrat berät auf Drängen Venezuelas über das weitere Vorgehen.

Blick nach vorn: Globale Dimensionen einer Krise

Angesichts dieser Dynamik mischen sich Unsicherheit, Hoffnung und geopolitisches Kalkül. Während die internationale Gemeinschaft auf Entscheidungen aus New York wartet, hängt das Schicksal Venezuelas zwischen internationaler Justiz, einem fragilen Übergangsprozess und strategisch wichtigen Ressourcen – allen voran dem Öl. Wie es weitergeht? Das bleibt zunächst offen; fest steht nur: Mit der Festnahme von Nicolas Maduro ist eine neue Phase angebrochen.

Le Récap
  • TL;DR
  • Historischer Bruch: Die Festnahme von Nicolas Maduro
  • „Absolute Resolve“: Militärische Präzision und politische Botschaft
  • Ungewisse Zukunft: Machtvakuum und wirtschaftliche Interessen
  • Blick nach vorn: Globale Dimensionen einer Krise
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