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Instagram Datenschutz Gefahr: So sind Ihre persönlichen Daten bedroht

Technik / Tech / Sécurité / Instagram
Par 24matins.de,  veröffentlicht am Januar 12, 2026 um 14:49 Uhr, geändert am Januar 12, 2026 um 14:49 Uhr.
Technik

Instagram / PR-ADN

Ein Sicherheitsvorfall bei Instagram sorgt für Unruhe: Experten schlagen Alarm, weil Nutzerkonten möglicherweise unzureichend geschützt sind und persönliche Daten in Gefahr geraten könnten. Die Plattform steht nun unter wachsendem Druck, schnell zu handeln.

TL;DR

  • Datenleck betrifft 17,5 Millionen Instagram-Konten.
  • Sensible Nutzerdaten im Darknet aufgetaucht.
  • Meta äußert sich bislang nicht offiziell.

Massives Datenleck erschüttert Instagram-Nutzer

Die jüngste Welle von ungewöhnlichen Benachrichtigungen zur Passwortzurücksetzung hat bei vielen Nutzerinnen und Nutzern von Instagram erhebliche Unsicherheit ausgelöst. Plötzlich flatterten gehäuft E-Mails in die Postfächer, die auf eine potenzielle Kompromittierung der Konten hindeuteten. Wie Recherchen der Sicherheitsfirma Malwarebytes nahelegen, verbirgt sich dahinter ein gravierendes Sicherheitsproblem: Eine riesige Menge sensibler Informationen von schätzungsweise 17,5 Millionen Accounts wurde unrechtmäßig abgegriffen und zirkuliert inzwischen offenbar im Darknet.

Lücke in der API als Auslöser?

Nach Angaben der Analysten von Malwarebytes könnte eine Schwachstelle innerhalb der Instagram-API im Jahr 2024 diesen Vorfall begünstigt haben. Betroffen sind offenbar weit mehr als nur Benutzernamen: Auch Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen tauchen unter den gestohlenen Daten auf. Dass diese Informationen bereits auf einschlägigen Schwarzmärkten angeboten werden, erhöht das Risiko gezielter Angriffe erheblich – insbesondere durch Phishing oder sogar die vollständige Übernahme betroffener Konten.

Kritische Sicherheitsmaßnahmen für betroffene Nutzer

Mehrere Faktoren erklären diese Entscheidung:

  • Doppelte Authentifizierung aktivieren, um unbefugte Zugriffe abzuwehren.
  • Passwort sofort ändern, insbesondere nach ungewöhnlichen Aktivitäten.
  • Anmelden und verbundene Geräte regelmäßig im Meta-Konto-Center überprüfen.

Die Experten von Malwarebytes warnen ausdrücklich davor, die Gefahr zu unterschätzen: Mit den erlangten Daten könnten Cyberkriminelle gezielte Social-Engineering-Attacken starten oder Passwörter kompromittieren.

Metas Schweigen sorgt für Unmut

Obwohl ähnliche Vorfälle das Unternehmen in der Vergangenheit bereits erschütterten, blieb eine öffentliche Stellungnahme der Muttergesellschaft Meta bislang aus. Das anhaltende Schweigen sorgt sowohl bei Fachleuten als auch in der Community für Irritationen. Viele fragen sich nun, ob und wann Meta konkrete Maßnahmen ergreifen wird, um die genauen Ursachen des Lecks offen zu legen – und wie künftig besserer Schutz für Millionen Nutzer gewährleistet werden kann.

Le Récap
  • TL;DR
  • Massives Datenleck erschüttert Instagram-Nutzer
  • Lücke in der API als Auslöser?
  • Kritische Sicherheitsmaßnahmen für betroffene Nutzer
  • Metas Schweigen sorgt für Unmut
Erfahren Sie mehr
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